Wie ist das Kommunikationszentrum für Gehörlose in Frankenthal entstanden?


Nach langen Verhandlungen mit vielen kooperationswilligen Stellen konnte das Kommunikationszentrum für Gehörlose in Frankenthal an der Carl-Spitzweg-Straße 30 mit dem Spatenstich am 30. März 1991 gestartet werden, dem die Grundsteinlegung am 7. Dezember 1991 folgte und anschließend das Richtfest am 27. März 1992 für frohe Momente sorgte, ehe mit der Einweihung am 2. April 1993 der Landesverband der Gehörlosen Rheinland-Pfalz e.V. als Träger die Verantwortung übernahm.


Erfolgreicher Spatenstich-Start


Mit Gerüst baut´s besser


Hilfreiche Arbeitsbesprechnung


Denkwürdige Grundsteinlegung


Robert Brück beim Richtfest


Erholsame Arbeitspause

Mit dem damaligen 1. Vorsitzenden Robert Brück samt seinem stellvertretenden Vorsitzenden Hubert Wilhelm waren zwei herausragende Persönlichkeiten an dem Zustandekommen des Kommunikationszentrums zielstrebig auch mit dem damaligen Vorsitzenden Kurt Stübiger vom Gehörlosen-Sportclub Frankenthal und Dorothea Gast vom Gehörlosenverein Frankenthal in einem Boot, zu dem auch alle Vereinsvorsitzende dafür zustimmten.

Das Zentrum hat eine Gesamtfläche von 160 qm, die in drei verschiedene kleinere Räume eingeteilt werden können. Raum B mit 28 qm, Raum C mit 45 qm und Raum D mit 87 qm laden zur verschiedenen Anlässen ein. Im Sommer kann im Freien gefeiert werden. Biergarnituren und Grill sind vorhanden. Für andere Anlässe kann auch komplett von 190-250 € vermietet werden.